„Ich habe mit Managern gesessen, als wir verloren haben, und sie haben einfach jeden pulverisiert“, sagte Rathbone gegenüber Football Presse. „Nihilistische, negative, unproduktive Scheiße. Nur Beleidigungen.“
Moyes war anders.
Zur Halbzeit gingen er und Alan Irvine ins Büro neben der Kabine.
„Sie hatten ein kurzes Meeting. Dave würde dann reinkommen.“
Phase eins: Verantwortung.
„Wenn er jemanden anpacken musste, dann die großen Namen. Er würde die jungen Jungs nicht schikanieren. Er würde sich deine Nevs, deine TCs, deine Tim Cahills vornehmen. ‚Nicht gut genug. Regelt es oder ihr sitzt bei mir.‘“
Phase zwei: Taktik.
„‚Wir müssen enger werden. Nach vorne schieben. Die Abwehr 10 Yards höher. Den Ball schneller bewegen.‘ Es war klar, einfach, direkt.“
Phase drei: Glauben.
„‚Wir liegen 0:1 zurück. Da sind 40.000 Fans hinter uns. Wenn wir uns zusammenreißen, können wir das noch drehen.‘“
Rathbone ist eindringlich.
„Ich habe noch nie einen Manager mit dieser Fähigkeit gesehen — in die Leute hineinzugehen, die Dinge taktisch umzustellen und dann mit einem riesigen, liebevollen ‚Auf geht's, lass uns gehen‘ abzuschließen.“
Für ihn war Moyes der Beste in diesem Geschäft.