Football Presse

Mick Rathbone: Was Moyes am Spieltag auszeichnet

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Mick Rathbone besteht darauf, dass David Moyes etwas hatte, was die meisten Trainer nicht haben — eine dreistufige Halbzeit-Formel, die jedes Mal funktionierte.

„Ich habe mit Managern gesessen, wenn wir verloren haben, und sie haben einfach jeden pulverisiert“, sagte Rathbone gegenüber Football Presse. „Nihilistische, negative, unproduktive Scheiße. Einfach nur Beleidigungen werfen.“

Moyes war anders.

Zur Halbzeit gingen er und Alan Irvine ins Büro neben der Kabine.

„Sie hatten ein kurzes Meeting. Dave würde dann hereinkommen.“

Phase eins: Verantwortung.

„Wenn er jemanden ansprechen musste, ging er auf die großen Spieler los. Er würde die jungen Jungs nicht drangsalieren. Er würde sich um deine Nevs, deine TCs, deine Tim Cahills kümmern. ‚Nicht gut genug. Klär das oder du sitzt mit mir.‘“

Phase zwei: Taktik.

„‘Wir müssen enger stehen. Nach vorne drücken. Die Abwehrreihe 10 Yards höher. Den Ball schneller bewegen.‘ Es war klar, einfach, direkt.“

Phase drei: Glaube.

„‘Wir liegen mit einem Tor hinten. Da sind 40.000 Fans hinter uns. Wir graben tief, wir können das noch drehen.‘“

Rathbone ist nachdrücklich.

„Ich habe noch nie einen Manager mit dieser Fähigkeit gesehen — in die Leute hineinzugehen, die Dinge taktisch umzustellen und dann mit einem riesigen, liebevollen ‚Komm schon, lass uns gehen.‘ abzuschließen.“

Für ihn war Moyes der Beste in diesem Geschäft.