Der ehemalige Manchester-United-Verteidiger Paul Parker lässt seiner Wut freien Lauf gegen Trainer Ruben Amorim und auch gegen die Klubführung.
Parker ist wenig beeindruckt von Amorims Sturheit bezüglich seines Dreierverteidigungssystems und auch vom Mangel an selbstloser Führung im United-Kader.
Der ehemalige englische Nationalspieler und Premier-League-Titelgewinner beharrt darauf, dass Amorim keine siegreiche Konstanz als United-Manager finden wird, bis er flexibler mit seinen Taktiken wird und die Spieler anfangen, füreinander zu spielen und nicht für sich selbst.
Bevor er sich verabschiedet, zielt Parker auch auf das Managementsystem des Klubs ab und besteht darauf, dass es keinen Sportdirektor braucht, wenn jede Entscheidung dem Trainer überlassen werden sollte.