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Gruda möchte in Leipzig bleiben, aber Brightons Forderung von 30 Millionen Euro steht im Weg

·Von Paul Lindisfarne
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Brajan Gruda hat RB Leipzig mitgeteilt, dass er über diese Saison hinaus im Verein bleiben möchte, während die deutsche Seite nun auf die Antwort von Brighton & Hove Albion zu einem Vorschlag für ein zweites Leihgeschäft mit einer potenziellen Kaufverpflichtung im Jahr 2027 wartet.

Gruda verbrachte die zweite Hälfte der Saison leihweise bei Brighton, wo er bis 2028 unter Vertrag steht. RB Leipzigs Sportdirektor Marcel Schäfer bestätigte öffentlich die Präferenz des Spielers zu Bild.

"Wir haben klare Signale von Brajan erhalten, dass er bei uns bleiben möchte. Wir wollen ihn auch -- wir schätzen ihn sehr."

Leipzigs bevorzugte Struktur ist eine weitere einjährige Leihe mit einer Kaufoption von etwa 30 Millionen Euro, die im Sommer 2027 obligatorisch wird, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Brighton zahlte ungefähr denselben Betrag, als sie Gruda 2024 von Mainz 05 verpflichteten.

Der 20-jährige deutsche Angreifer, der über die gesamte Angriffsreihe agiert und im System von Leipzig effektiv war, hat kein Verlangen, für eine dritte aufeinanderfolgende Saison an den Rand von Fabian Hurzelers Kader ins Falmer Stadium zurückzukehren. Seine Präferenz für Leipzig gegenüber einer Rückkehr zu Brighton ist mittlerweile öffentlich bekannt.

Ob Brighton dem vorgeschlagenen Arrangement zustimmt oder einen sofortigen Verkauf verlangt -- oder darauf besteht, dass der Spieler zurückkehrt -- wird das nächste Kapitel einer Situation bestimmen, die fast allen außer der Partei, die derzeit den Vertrag hält, zugutekommt.