AS Roma steht auf dem sechsten Platz in der Serie A und ist im Rennen um einen Champions-League-Platz. Everton, neunter in der Premier League, bleibt in Reichweite der europäischen Qualifikation.
Die UEFA-Vorschriften verbieten es zwei Clubs unter gemeinsamer Eigentümerschaft, im selben Turnier zu konkurrieren, wobei der höher eingestufte Club Vorrang hat, wenn ein Konflikt entsteht.
Laut Corriere dello Sport, hat die Führung von Roma bereits alle möglichen Szenarien untersucht und zeigt sich von der Aussicht unbeeindruckt.
Es wird angenommen, dass die Giallorossi glauben, dass strukturelle Regelungen innerhalb des Eigentumsmodells der Friedkin-Gruppe bedeuten, dass beide Clubs im selben Wettbewerb koexistieren können, ohne dass Roma bestraft wird.
Die UEFA hat zuvor ähnliche Fälle behandelt, darunter solche mit Crystal Palace und Lyon sowie Manchester City und Girona, und damit einen Präzedenzfall dafür geschaffen, wie solche Eigentumsüberschneidungen bewertet und verwaltet werden.
Die Situation wird klarer, sobald beide Ligen abgeschlossen sind und die endgültigen Tabellen bestimmen, an welchen europäischen Wettbewerben jeder Club teilnimmt.