Meupiyou verließ Wolverhampton Wanderers letzten Sommer für Alverca, nachdem der abgestiegene englische Klub feststellte, dass er nicht genügend Spielzeit in Molineux erhalten würde.
Er beeindruckte in 32 Pflichtspielen für die portugiesische Primera Liga-Mannschaft, was das Interesse von Borussia Dortmund weckte, nachdem ein Scouting-Programm im Januar begonnen hatte.
Der Deal birgt eine historische Komplikation für die Wolves. Als sie Meupiyou verkauften, behielt der abgestiegene Klub eine 50-prozentige Weiterverkaufsbeteiligung und eine theoretische Rückkaufoption. Es wird verstanden, dass die Wolves bereit sind, auf den Rückkauf zu verzichten und den Transfer zuzulassen - und dabei den erheblichen Gewinn zu priorisieren, den ihre Weiterverkaufsbeteiligung auf dem Niveau des Angebots von BVB generieren wird.
Die defensive Planung von Dortmund ist aktiv. Sie haben bereits Joane Gadou, 19, als zentrale defensive Verstärkung verpflichtet, wodurch Meupiyou eine zweite Ergänzung für diese Position wäre, sollte der Alverca-Deal abgeschlossen werden.
Die Zukunft von Nico Schlotterbeck im Klub bleibt ungewiss, da Berichte darauf hindeuten, dass der 26-Jährige erwägt, seine eigene Ausstiegsklausel zu ziehen.
