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Xhaka weist Gerüchte über Besiktas zurück und erklärt, dass seine Familie in Sunderland glücklich und zufrieden ist

·Von Paul Lindisfarne
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Xhaka weist Gerüchte über Besiktas zurück und erklärt, dass seine Familie in Sunderland glücklich und zufrieden ist

Sunderland/X.com

Granit Xhaka hat Spekulationen über einen Wechsel zu Beşiktaş zurückgewiesen und deutlich gemacht, dass er nicht die Absicht hat, Sunderland zu verlassen. Er beschrieb das Wohlbefinden seiner Familie in Wearside als den entscheidenden Faktor in seinen Überlegungen.

Der 33-jährige Kapitän der Schweiz, der letzten Sommer für 17 Millionen Pfund von Bayer Leverkusen zu Sunderland gewechselt ist, hat gerade eine bemerkenswerte Debütsaison abgeschlossen, in der er dem aufgestiegenen Klub geholfen hat, sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für die Europa League zu qualifizieren.

Berichte aus der Türkei hatten angedeutet, dass Beşiktaş sich auf einen Ansatz für den erfahrenen Mittelfeldspieler vorbereitete, aber Xhaka war unmissverständlich, als er nach seiner Zukunft vor der Weltmeisterschaft der Schweiz gefragt wurde.

"Für mich ist das Wichtigste, dass meine Familie glücklich ist. Und wir sind glücklich in Sunderland."

Er war ebenso direkt in Bezug auf jegliche Andeutungen, dass persönliche Ambitionen dieses Glück überwiegen könnten.

"Ich denke nicht einmal eine Sekunde über einen Transfer nach. Ich bin wirklich froh, endlich einen Sommer zu haben, in dem es keine Spekulationen über meine Zukunft gibt. Das war in den letzten Jahren selten der Fall."

Mit der Schweiz bei der Weltmeisterschaft konzentriert sich Xhaka nun ganz auf die internationale Bühne. Bei seinem vierten Auftritt im Turnier sprach er darüber, was dieser Wettbewerb für ihn persönlich bedeutet.

"Ich möchte Weltmeister werden. Man darf davon träumen, denn im Fußball ist alles möglich. Bei einem Turnier müssen viele Dinge zusammenkommen -- auch abseits des Platzes."

Für Sunderland ist Xhakas Bestätigung, dass er bleiben möchte, bedeutend. Seine Führung und Erfahrung waren entscheidend für die Überleistung des Klubs in der letzten Saison, und ihn vor ihrer ersten europäischen Kampagne seit Jahrzehnten an einen türkischen Klub zu verlieren, wäre ein schädlicher Schlag gewesen, während man in einen Sommer mit beträchtlichen Ambitionen geht.