Laut Tribuna Deportiva, hat Schalke den 25-JĂ€hrigen als defensives Ziel identifiziert, nachdem er in der letzten Saison auf Leihbasis bei 1. FC Köln eine beeindruckende Leistung gezeigt hat, wo er 25 Bundesliga-EinsĂ€tze hatte und einen starken Eindruck im deutschen FuĂball hinterlieĂ, obwohl Köln letztendlich beschlossen hat, ihre Kaufoption von etwa 2 Millionen Euro nicht zu ziehen.
Ăzkacar hat einen Vertrag bei Valencia bis 2028, aber der spanische Klub beabsichtigt, ihn ziehen zu lassen, wobei ein LeihgeschĂ€ft mit Kaufoption derzeit die bevorzugte Struktur fĂŒr einen Deal ist.
Eine Entscheidung wird relativ bald erwartet: Der linksfĂŒĂige Verteidiger ist nicht mit dem Kader von Valencia ins Trainingslager nach Girona gereist und trainiert stattdessen individuell in der Stadt, ein klares Zeichen, dass sein Abgang bevorsteht.
Schalke sieht sich direkter Konkurrenz von den beiden anderen Klubs, die zusammen mit ihnen in die Bundesliga aufgestiegen sind, SC Paderborn und Elversberg, die ebenfalls Interesse an dem neunmaligen tĂŒrkischen Nationalspieler bekundet haben.
Ăzkacars Spiel basiert auf ruhigem Passspiel und guter Positionierung, obwohl er einige SchwĂ€chen in Bezug auf die Geschwindigkeit hat, und er kam im Sommer 2023 von Lyon zu Valencia, ohne sich jemals vollstĂ€ndig in Spanien etablieren zu können.
Schalke hat derzeit vier anerkannte Innenverteidiger in ihren Reihen: Mertcan Ayhan, 19, Hasan Kurucay, 28, Nikola KatiÄ, 29, und Timo Becker, 29, aber Cheftrainer Miron Muslic möchte mindestens einen weiteren, wobei Unklarheiten darĂŒber bestehen, ob Ayhan nach einer starken Durchbruchssaison im Verein gehalten werden kann.
Schalke's echte PrĂ€ferenz bleibt Brightons Igor Julio, obwohl sich diese Verfolgung schon eine Weile hinzieht und nun frischer Konkurrenz von PAOK Salonika gegenĂŒbersteht, was einen Deal fĂŒr den Brasilianer finanziell schwierig macht, da man glaubt, dass die beiden Klubs bereits weitgehend ĂŒber persönliche Bedingungen einig sind.
Ăzkacar wĂŒrde eine deutlich gĂŒnstigere Alternative fĂŒr einen Klub darstellen, der weiterhin daran arbeitet, seinen defensiven Umbau vor der neuen Bundesliga-Saison abzuschlieĂen.
