Football Presse

„Samp war ein Traum – Mancini und Vialli waren besessen vom Gewinnen“

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Roberto Breda klingt immer noch wie das Kind, das es geschafft hat.

Der ehemalige Mittelfeldspieler brach als Jugendlicher mit dem mächtigen Sampdoria in die Serie A ein, zu einer Zeit, als der Genueser Klub voller Stars und Selbstbewusstsein war. „Es war der Traum“, erzählt Breda der Football Presse. „Man wächst auf und möchte in der Serie A spielen — das mit Sampdoria zu tun, war in diesem Moment unglaublich.“

Dies war die goldene Ära: eine Kabine mit Größen wie Gianluca Pagliuca, Pietro Vierchowod und einem titelgewinnenden Kern, der Italien erobert und Europa erschüttert hatte.

Und dann waren da die Ikonen vorne.

Roberto Mancini — „mehr introvertiert“, sagt Breda.

Gianluca Vialli — „ein Anführer von Männern.“

Verschiedene Persönlichkeiten. Die gleiche Besessenheit.

„Sie wollten sich jeden einzelnen Tag verbessern. Sie gaben sich nie zufrieden. In jeder Trainingseinheit steigerten sie das Niveau.“

Für einen jungen Breda war es nicht nur Fußball. Es war eine Meisterklasse in elitärer Mentalität.