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RB Leipzig hat Gespräche über einen Transfer von Hoffenheims Asllani aufgenommen, sieht sich jedoch Konkurrenz von Dortmund und Barcelona gegenüber

·Von Paul Lindisfarne
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RB Leipzig hat erste Kontakte zu TSG 1899 Hoffenheim bezüglich der potenziellen Verpflichtung des kosovarischen Nationalspielers Fisnik Asllani aufgenommen.

Bild berichtet, dass der 23-Jährige Gespräche mit dem drittplatzierten Bundesliga-Team aufgenommen hat, trotz Konkurrenz von Borussia Dortmund und Barcelona.

Asllani ist über eine Ausstiegsklausel von 30 Millionen Euro in seinem Vertrag mit Hoffenheim verfügbar -- ein Preis, der den Transfer für jeden Club, der bereit ist, sich zu engagieren, finanziell unkompliziert macht. Er trug in der letzten Saison mit 19 Scoring-Beteiligungen in allen Wettbewerben bei und etablierte sich als einer der vielseitigsten offensiven Mittelfeldspieler in der Bundesliga, mit der Fähigkeit, zentral, hinter einem Stürmer oder auf den Flügeln zu spielen.

Das Interesse von RB Leipzig befindet sich in einem frühen Stadium. Der Club hat bereits drei Stürmer unter Vertrag -- Romulo, Conrad Harder und das Teenager-Talent Samba Konaté -- und ihre breiteren offensiven Positionen sind gut besetzt. Die Gespräche mit Asllani spiegeln eine Offenheit wider, Qualität hinzuzufügen, anstatt einen dringenden Positionsbedarf, und es wurde keine Entscheidung getroffen, die Verhandlungen zu intensivieren.

Dortmund ist der weiter fortgeschrittene Verfolger. Sie beobachten Asllani seit mehreren Monaten und sind von der Flexibilität angezogen, die er ihrer Offensive bieten würde. Allerdings sieht sich BVB mit der Komplikation der ungewissen Zukunft von Serhou Guirassy konfrontiert -- und diese Situation muss geklärt werden, bevor ihre eigene Rekrutierung richtig strukturiert werden kann.

Barcelona wird ebenfalls verstanden, dass sie Interesse behalten. Ob einer der drei Clubs die Klausel vor dem Schließen des Sommerfensters auslöst, wird teilweise von der Weltmeisterschaft abhängen -- Asllani ist Teil des Kaders des Kosovo -- und davon, was sich in den kommenden Wochen aus den eigenen Abgängen jedes Clubs ergibt.