„Mein Vater aus Jamaika — George Best, Denis Law, Bobby Charlton. Das waren die drei Fußballdinge, die er kannte“, sagte er zu Football Presse. „Ich bin dorthin gegangen, weil es Manchester United war.“
Er zog nicht in den Norden, um über den Gewinn der Liga nachzudenken. „Bin ich dorthin gegangen mit dem Gedanken, ‚Oh, es geht nur um den Gewinn der Liga‘? Das kam mir nie in den Sinn. Es war einfach Manchester United.“
Aber Ehrgeiz brachte seine eigenen Belohnungen. Parker gewann Titel und sammelte Lebenslektionen, die seine Karriere prägten.
„Mein ganzes Leben wurde davon beeinflusst, für Manchester United zu spielen“, sagte er. „Wenn du für Manchester United spielst, ist es egal, wie lange du spielst — du musst etwas erreichen. Wenn du das nicht tust, wird niemand über dich sprechen.“
Für Parker war der Wechsel von QPR zu United nie ein Risiko. Es war eine Chance, nach Größe zu streben — und er nutzte sie.
