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Liverpool lehnt Inters Angebot über 25 Mio. € für Jones ab, da sich die Gebührenschere vergrößert

·Von Paul Lindisfarne
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Liverpool lehnt Inters Angebot über 25 Mio. € für Jones ab, da sich die Gebührenschere vergrößert

Liverpool/X.com

Liverpool haben das aktualisierte Angebot von Inter Mailand über 25 Millionen Euro für Curtis Jones abgelehnt, da die Serie-A-Meister weit unter dem geforderten Preis der Reds liegen und es keine Anzeichen dafür gibt, dass die Kluft zwischen den beiden Vereinen kleiner wird.

Inter Mailand hatte zuvor ein erstes Angebot von 20 Millionen Euro für den Liverpool-Mittelfeldspieler abgegeben, das ebenfalls abgelehnt wurde. Ihr überarbeitetes Angebot von 25 Millionen Euro erhielt die gleiche Antwort, wobei Liverpool rund 35 Millionen Pfund -- etwa 40 Millionen Euro -- verlangt und auch einen Prozentsatz bei einem zukünftigen Weiterverkauf als Teil einer Vereinbarung fordert.

Jones hat noch ein Jahr auf seinem Vertrag mit Liverpool, eine Situation, die Inter ermutigt, dass sie den englischen Nationalspieler unter dem Marktwert erwerben können. Liverpool hingegen ist nicht bereit, sich unter Druck zu einem Preisnachlass drängen zu lassen und scheint bereit zu sein, ihn in die letzten 12 Monate seines Vertrags laufen zu lassen, anstatt ein Angebot anzunehmen, das sie als unzureichend erachten.

Der Deal gestaltet sich schwierig, obwohl der Spieler selbst an einem Wechsel interessiert ist, da die Kluft zwischen dem, was Inter zahlen wird, und dem, was Liverpool akzeptieren wird, das zentrale Hindernis bleibt.

Liverpool ist der Meinung, dass Jones deutlich mehr wert ist, als Inter bereit ist zu bieten, angesichts des aktuellen Marktwerts für Mittelfeldspieler, und finden, dass Inter's Ansatz bisher so weit von ihrer Bewertung entfernt ist, dass sie keine weiteren Gespräche auf dem aktuellen Niveau gefördert haben.

Die Situation wird durch eine potenzielle Weiterverkaufsbeteiligung kompliziert, ein Element, das eine weitere Verhandlungsstufe über die Haupttransferrate hinaus hinzufügt.

Ob Inter die Kluft überbrücken oder sich anderweitig umsehen kann -- Manu Koné von Roma wurde ebenfalls als Alternative erwähnt -- wird bestimmen, wie schnell diese spezielle Verfolgung zu einem Abschluss kommt.