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Gladbach zielt auf Itakura-Rückkehr, um Elvedi-Vakuum zu füllen, falls Leeds-Deal zustande kommt

·Von Paul Vegas
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Gladbach zielt auf Itakura-Rückkehr, um Elvedi-Vakuum zu füllen, falls Leeds-Deal zustande kommt

Leeds/X.com

Borussia Mönchengladbach hat Ko Itakura von Ajax ins Visier genommen, um eine mögliche Lücke zu schließen, die durch Nico Elvedi entsteht, der konkretes Interesse von Leeds United auf sich zieht.

Laut Bild, wird Itakura von sowohl Cheftrainer Eugen Polanski als auch dem Management von Borussia Mönchengladbach als die "absolut gewünschte Lösung" beschrieben, falls ein Käufer für Elvedi gefunden wird, dessen Vertrag noch ein Jahr läuft.

Leeds United hat konkretes Interesse an Elvedi gezeigt und soll bereit sein, 8,5 Millionen Euro für den Innenverteidiger zu zahlen. Sollte dieser Deal zustande kommen, würde Gladbach versuchen, Itakura zurückzuholen, der zwischen 2022 und 2025 für den Verein spielte, bevor er für etwa 10,5 Millionen Euro zu Ajax wechselte.

Der 29-jährige japanische Verteidiger hat einen Vertrag bei Ajax bis 2029, und eine Rückkehr nach Deutschland wäre nicht einfach. Gladbach versuchte im vergangenen Winterfenster, ihn leihweise zurückzuholen, jedoch ohne Erfolg.

Itakura ist derzeit mit Japan bei der Weltmeisterschaft. Auch andere Bundesliga-Vereine sollen ihn beobachten, wobei auch der Hamburger SV als potenzielles Ziel genannt wird.

Gladbachs Interesse an Itakura ist gut etabliert und geht über reinen Opportunismus hinaus. Das Management des Vereins hat klargestellt, dass er ihre bevorzugte Wahl ist, insbesondere wegen seiner früheren Zeit im Verein -- seine Vertrautheit mit der Umgebung, dem Spielstil und den Erwartungen der Fans machen ihn zu einer risikoärmeren Option als eine unbekannte Alternative.

Ob Ajax einen Verkauf oder eine Leihe genehmigen wird, während Itakura noch drei Jahre auf seinem Vertrag hat, bleibt ungewiss. Der Preis, der gezahlt wurde, um ihn nach Amsterdam zu bringen -- 10,5 Millionen Euro -- bedeutet, dass ein Abgang mit Verlust Überzeugungsarbeit sowohl von der Seite des Spielers als auch von den beteiligten Vereinen erfordern würde.