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Chelseas Außenverteidiger Gusto gibt grünes Licht für den Wechsel zu Man City, um sich mit Maresca wieder zu vereinen

·Von Junior Yekini
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Chelseas Außenverteidiger Gusto gibt grünes Licht für den Wechsel zu Man City, um sich mit Maresca wieder zu vereinen

Chelsea/X.com

Der rechte Verteidiger von Chelsea, Malo Gusto, hat bereits seine Zustimmung zu einem Wechsel zu Manchester City in diesem Sommer gegeben, wobei der französische Nationalspieler darauf brennt, sich mit Enzo Maresca wieder zu vereinen, so Foot Mercato.

Gusto, 23, kam im Januar 2023 von Lyon zu Chelsea und hat 134 Pflichtspiele für den Klub absolviert, dabei drei Tore und 17 Vorlagen beigesteuert. In der letzten Saison erzielte er zwei Tore und drei Vorlagen in 34 Premier-League-Spielen.

Marescas Ankunft bei Manchester City als Pep Guardiolas Nachfolger ist der entscheidende Faktor für Gustos Interesse an dem Wechsel, nachdem er zuvor unter dem italienischen Trainer gearbeitet hat. Gusto ist auch Teil des französischen WM-Kaders.

Das Hindernis für den Transfer liegt nun zwischen den Klubs. Gusto hat einen Vertrag an der Stamford Bridge bis 2030, was bedeutet, dass City eine Gebühr mit Chelsea vereinbaren muss, um den Wechsel abzuschließen.

Ob Chelsea bereit ist, einen Spieler zu verkaufen, der sich als zuverlässiger Leistungsträger in der Premier League etabliert hat, hängt von ihren eigenen Rekrutierungsprioritäten und davon ab, ob ein akzeptables Angebot vorliegt. Die Position des Spielers -- der bereits angedeutet hat, dass er für den Wechsel offen ist -- gibt City einen klaren Ausgangspunkt für ihre Verhandlungen.

Der Bedarf von City an einem Rechtsverteidiger ist deutlicher geworden, während sie den Kader unter Maresca umgestalten. Die Ankunft eines Spielers, der bereits eine Beziehung zum neuen Trainer hat, kombiniert mit Premier-League-Erfahrung und etablierter Qualität auf der Position, macht Gusto zu einem attraktiven Ziel, das über das bloße Füllen einer Vakanz hinausgeht.

Für Chelsea ist die Entscheidung kompliziert, da Gusto einer ihrer zuverlässigeren Leistungsträger war und ein Verlust ihn dazu zwingen würde, in einen Ersatz zu investieren. Das eigene defensive Geschäft des Klubs -- nachdem sie bereits Marc Cucurella verkauft haben -- bedeutet, dass sie möglicherweise zögern, die Position weiter zu schwächen, ohne bereits eine geeignete Option zu haben.