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Zaragozas Bayern-Zukunft ist nicht so klar, wie Eberl angedeutet hat

·Von Paul Vegas
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Zaragozas Bayern-Zukunft ist nicht so klar, wie Eberl angedeutet hat

Bayern Munich

Sportdirektor Max Eberl war in der Öffentlichkeit deutlich bezüglich der Aussichten von Bryan Zaragoza bei Bayern München, dennoch wurde ein Verbleib im Verein nicht vollständig ausgeschlossen.

Laut Übereinstimmungsberichten von Sky und Bild, bleibt die Situation des 24-jährigen Flügelspielers tatsächlich offen: Es sind keine konkreten Angebote für ihn eingegangen, und er soll bereit sein, um einen Platz im Kader zu kämpfen, unabhängig von der Haltung des Vereins.

Bayern München hat Zaragoza wiederholt klar gemacht, dass er keine langfristige Zukunft in München hat, und folgt dabei der gleichen Botschaft, die Eberl den anderen Rückkehrern aus der Leihe, João Palhinha und Sacha Boey, gegeben hat, von denen der Verein ebenfalls möchte, dass sie diesen Sommer wechseln.

Zaragoza hingegen soll Berichten zufolge nur für ein Top-Angebot offen sein, idealerweise aus Spanien, und zeigt wenig Dringlichkeit, einen Abgang zu seinen eigenen Bedingungen zu erzwingen. Sky hat zuvor berichtet, dass er lieber bleibt und seine Chancen unter Cheftrainer Vincent Kompany nutzt, als einen Wechsel zu akzeptieren, den er nicht will, wobei sein beträchtliches Gehalt -- das auf etwa 4 Millionen Euro geschätzt wird -- ihn ohnehin schwer anderswo unterzubringen macht.

Sollte kein geeignetes Angebot eintreffen, könnte Bayern gezwungen sein, Zaragoza und sein volles Gehalt für eine weitere Saison auf den Büchern zu halten.

Der Flügelspieler, der im Januar 2024 für etwa 17 Millionen Euro von Granada kam und bis 2029 unter Vertrag steht, hat die letzten zwei Spielzeiten auf Leihbasis verbracht -- zuerst bei Osasuna, zuletzt bei AS Roma -- ohne sich jemals vollständig in München zu etablieren; in seinen kurzen Einsätzen im Verein selbst hat er unter Thomas Tuchel nur eine Handvoll von Einsätzen geschafft.

Interesse von Valencia, Girona und Clubs in Italien wurde in verschiedenen Berichten erwähnt, obwohl bisher in diesem Transferfenster nichts Konkretes aufgetaucht ist, und die beiden anderen "unerwünschten" Rückkehrer von Bayern, Palhinha und Boey, befinden sich in einer ähnlich ungelösten Situation.