„Arsenal war der erste Klub, mit dem ich gesprochen habe“, sagte Parker gegenüber Football Presse. „Ich sah einfach keinen großen Vorteil darin, dorthin zu gehen. Es war nicht der Ort, der mich packte. In meinem Kopf hat es mich einfach nicht mitgerissen.“
Er war glücklich in London, loyal zu QPR und zögerte, die Stadt zu verlassen.
„Die Rangers waren eines der besten Teams in London“, sagte er. „Ich hatte einfach diese Liebesaffäre mit Queen’s Park Rangers. Ich war zu der Zeit nicht besonders beeindruckt von dem Trainer, aber ich hatte trotzdem etwas in meinem Herzen.“
Für Parker ging die Entscheidung nicht nur um Fußball. Es ging um Komfort, Verbundenheit und den richtigen Zeitpunkt — und Arsenal bot nicht genug, um ihn dazu zu bringen, wegzugehen.