Der Spanier sprach mit Canal+ in München, nachdem das 1-1 Unentschieden PSG einen 6-5 Gesamtsieg über Bayern München sicherte, wobei das dritte Tor von Ousmane Dembélé in der dritten Minute -- kreiert von Kvaratskhelia -- den entscheidenden Beitrag über 180 Minuten darstellte, die elf Tore und mehrere Momente echten Dramas hervorgebracht haben.
"Wir sind glücklich. Es ist unglaublich. Das Leben des Trainers und der Spieler ist sehr hart -- wir müssen heute Abend feiern. Aber wir müssen an das Finale denken. Es gibt kein einfaches Finale. Wir verdienen das, weil dieses Jahr sehr besonders war."
Er hob die Herausforderung hervor, als Meister mit einem Kader zu wiederholen, der nicht einfach die Startelf des letzten Finalsiegs gegen Inter Mailand in München replizieren konnte.
"Wenn man denkt, dass wir die Startelf des letzten Champions-League-Finals nicht wiederholen konnten. Wir konnten nicht mit all diesen Spielern spielen, aber das zeigt, wer wir sind."
Seine klarste Aussage war der Mentalität vorbehalten, die sein Team in beiden Spielen gezeigt hatte -- insbesondere in München, wo PSG diszipliniert und intelligent verteidigte, um dem anhaltenden Druck der torgefährlichsten Mannschaft des Kontinents standzuhalten.
"Ich denke, wir haben heute ein Niveau an Reife gezeigt. Wir wussten, wie man verteidigt, wie man angreift. Man kann die Mentalität, die wir haben, zu schätzen wissen. Als Trainer ist es ein Vergnügen, diese Art von Leistung zu sehen."
PSG bereitet sich nun auf ein Finale gegen Arsenal in Budapest am 30. Mai vor und strebt danach, der erste Klub seit der Dominanz von Real Madrid unter Zinedine Zidane zu werden, der den Champions-League-Titel verteidigt. Das Duell stellt auch PSGs drittes Champions-League-Finalspiel dar -- ihr erstes im Jahr 2020 endete mit einer Niederlage gegen Bayern München selbst.
"Die zweite aufeinanderfolgende Champions League wird sehr schwierig sein, aber wir haben die Ambition."
