Deutsche Medien BILD berichten, dass Fragen über die Zukunft des 29-jährigen Verteidigers im Verein bleiben. Elvedis Situation muss in den kommenden Wochen geklärt werden, da Gladbach bereits um ihn plant und Spieler verpflichten möchte, die ihn in der Abwehr ergänzen könnten.
Der Plan ist, seine Position doppelt abzusichern, wobei das davon abhängt, dass Elvedi zustimmt, seinen aktuellen Vertrag, der bis 2027 läuft, zu verlängern.
Eine Entscheidung ist in diesem Sommer erforderlich, da die Zeit sowohl für den Spieler als auch für den Verein knapp wird.
Sollte Elvedi kein Interesse an einer Verlängerung zeigen, wird erwartet, dass Sportdirektor Rouven Schroder auf einen Verkauf drängt, anstatt das Risiko einzugehen, ihn umsonst zu verlieren. Ihn nächsten Sommer ablösefrei ziehen zu lassen, würde für Borussia Mönchengladbach einen erheblichen Verlust darstellen, angesichts seiner Stellung im Kader.
Dieses Szenario würde Leeds United in die Karten spielen, da der Premier-League-Verein seit dem letzten Monat mit einem Wechsel von Elvedi in Verbindung gebracht wird.
Der Schweizer Nationalspieler soll an einem Wechsel in die Premier League interessiert sein, und eine Verlängerung bei Gladbach wird als unwahrscheinlich angesehen, wenn sich diese Gelegenheit bietet.
Leeds wird die Situation genau beobachten, während sich die von Gladbach selbst auferlegte Frist nähert, wobei Elvedis Entscheidung wahrscheinlich die Richtung der Transfersaga in den kommenden Wochen prägen wird.
Gladbachs Bereitschaft, schnell auf Verstärkungen zu reagieren, unterstreicht die Bedeutung, die der Verein auf die Absicherung der Innenverteidigerposition legt, unabhängig davon, in welche Richtung Elvedis Entscheidung letztendlich geht. Für Leeds würde die Aussicht, mit einem verkaufenden Verein zu verhandeln, anstatt Widerstand gegen jeden Ansatz zu erleben, einen erheblich reibungsloseren Weg zur Vollziehung eines Deals in diesem Sommer darstellen.
Die Vertragslage des Verteidigers bedeutet, dass Gladbach einen schwierigen Balanceakt vollziehen muss, da sie für seinen möglichen Abgang planen müssen, während sie gleichzeitig die Tür für eine Verlängerung offen lassen, falls sich seine Haltung ändert.
Da die Präferenz des Schweizer Nationalspielers für einen Wechsel in die Premier League bereits bekannt ist, hängt nun viel davon ab, wie schnell Gladbach bereit ist zu handeln, wenn keine Einigung über eine Verlängerung erzielt wird.
