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Kolo Muani kehrt zu PSG zurück, während Roma und Como auf einen Wechsel in die Serie A lauern

·Von Junior Yekini
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Randal Kolo Muani ist nach seiner Leihe bei Tottenham Hotspur zu Paris Saint-Germain zurückgekehrt, während AS Roma sich einem formellen Angebot für den französischen Stürmer nähert und auch Como starkes Interesse zeigt.

Der 27-Jährige erzielte fünf Tore und vier Vorlagen in 41 Einsätzen für Tottenham, wurde überwiegend auf der rechten Flanke und nicht als zentraler Stürmer eingesetzt, was er bevorzugt. Spurs werden keine Kaufoption ziehen und seine Rückkehr in die französische Hauptstadt wurde am Ende der Saison bestätigt.

PSG hat nicht die Absicht, ihn zu behalten. Kolo Muani spielt in den Plänen von Cheftrainer Luis Enrique keine Rolle, und der Verein sucht aktiv nach einem neuen Ziel für einen Spieler, der bis Juni 2028 unter Vertrag steht und auf etwa 40 Millionen Euro geschätzt wird.

Laut TRT Sport, steht AS Roma kurz davor, einen offiziellen Ansatz bei PSG einzureichen. Auch Como, die nächste Saison in der Champions League antreten werden, sind ebenfalls interessiert.

Die Dimension der Serie A ist bedeutend. Juventus galt über weite Strecken der Saison als Favorit, nachdem sie erste Gespräche mit PSG nach Kolo Muanis vorherigem Leihgeschäft beim Turiner Klub in der ersten Hälfte der Saison 2024-25 geführt hatten. Allerdings hat Juventus' Versagen, sich für die Champions League in dieser Saison zu qualifizieren, ihre Position erheblich geschwächt. Sowohl Roma als auch Como können europäischen Fußball auf höchstem Niveau bieten -- genau das Umfeld, das Kolo Muani anscheinend wünscht.

Türkische Klubs haben ebenfalls Interesse bekundet, obwohl der Spieler zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere nicht den Wunsch hat, eine der fünf besten Ligen Europas zu verlassen. Er war auch nicht im Kader Frankreichs für die Weltmeisterschaft, was bedeutet, dass er in den Sommer ohne internationale Sichtbarkeit geht, um sein Profil zu stärken.

Seine Zeit bei Tottenham hat seine Karriere nicht so neu belebt, wie er gehofft hatte, aber das zugrunde liegende Interesse an ihm bleibt real. Ein Wechsel in die Serie A, wo er seine beste Form bei Juventus zeigte, könnte sich als der richtige Kontext erweisen.