García brach auf spektakuläre Weise beim FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025 durch und beendete das Turnier als Torschützenkönig mit vier Toren in sechs Spielen, während er Kylian Mbappé vertrat.
In dieser Saison hat er 34 Einsätze absolviert, dabei sechs Tore erzielt und zwei Vorlagen gegeben - solide Zahlen für einen Spieler, der hauptsächlich als Ersatzspieler in einem Kader eingesetzt wird, der Mbappé und Vinícius Júnior enthält.
Real Madrid schätzt García auf 60 Millionen Euro. Borussia Dortmund, der Verein, der am engsten mit einem Wechsel verbunden ist, hat Bereitschaft signalisiert, etwa 30 Millionen Euro zu bieten - die Hälfte des geforderten Preises. Die Lücke ist groß genug, um eine schnelle Lösung unwahrscheinlich zu machen.
Laut Sky Sport Deutschland, ist das Interesse von Dortmund echt, befindet sich jedoch in einer explorativen Phase. Es haben keine Gespräche mit Garcías Vertretern stattgefunden. Er steht auf einer Liste von Angreifern, die auch Hoffenheims Fisnik Asllani und Nicolò Tresoldi von Club Brugge umfasst.
Juventus hat über das Netzwerk des Transferexperten Nicolò Schira Anfragen gestellt. Das Interesse der Bianconeri passt zu einem Muster, das bei Real Madrid etabliert wurde - angreifende Talente dürfen mit einer Rückkaufklausel abgegeben werden, ähnlich wie die Vereinbarungen, die Nico Paz nach Como und Jacobo Ramón woanders brachten.
Der spanische Klub soll bereit sein, eine Gebühr im Bereich von 25 Millionen bis 30 Millionen Euro zu akzeptieren, vorausgesetzt, eine Rückkaufoption zu ihren Gunsten ist in jede Vereinbarung aufgenommen.
Como ist ebenfalls im Rennen, da sie sich einen Ruf als Zielort für Produkte der Real Madrid Akademie aufgebaut haben. Ein Sommer ohne die Ablenkung durch einen neuen Trainer, der das Bernabéu übernimmt, würde helfen, die Situation zu klären, aber dieses Szenario scheint angesichts der Spekulationen über einen Trainerwechsel unwahrscheinlich.
García hat einen Vertrag bis 2030, was Real Madrid keine Dringlichkeit gibt, zu einem reduzierten Preis zu verkaufen. Ob Dortmund oder Juventus bereit sind, die Lücke zur Bewertung zu schließen, wird bestimmen, wie schnell sich diese Situation entwickelt.