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Dortmunds El Mala-Verfolgung stockt, da das Interesse an Sancho nachlässt

·Von Junior Yekini
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Dortmunds El Mala-Verfolgung stockt, da das Interesse an Sancho nachlässt

FC Koln/X.com

Die Bemühungen von Borussia Dortmund, Said El Mala zu verpflichten, stoßen beim 1. FC Köln auf eine Wand, da der Verein kein Interesse an Angeboten hat, die auf gestaffelten Boni basieren.

Sportdirektor Thomas Kessler hat kein Interesse an Angeboten gezeigt, die auf gestaffelten Bonusstrukturen basieren, anstatt auf garantierten Bargeldzahlungen.

Köln wird nur durch eine Gebühr in der Größenordnung von 50 Millionen Euro umgestimmt, eine Zahl, die seit Wochen als Maßstab des Vereins gilt, selbst wenn Borussias Dortmunder Ansatz, sich schrittweise diesem Betrag zu nähern, an sich eine vernünftige Verhandlungstaktik ist.

Die Verpflichtung von El Mala bleibt in diesem Sommer eine feste Priorität für den Verein. Die Dortmunder Hierarchie sieht den schnellen, rechtsfüßigen Flügelspieler als potenziellen Unterschiedsspieler, auch wenn sie anerkennt, dass er defensiv noch viel zu lernen hat -- was nicht überraschend ist, da er nie durch eine konventionelle Bundesliga-Akademie-Ausbildung gekommen ist.

Der 19-Jährige hat 2024 für Köln für eine bescheidene Gebühr von rund 500.000 Euro unterschrieben, einschließlich einer Zahlung für seinen älteren Bruder Malek, und ist seitdem zu einem der wichtigsten Offensivspieler des Vereins und einem vollwertigen Jugendnationalspieler Deutschlands geworden.

Das Interesse von Dortmund an einem anderen Flügelspieler scheint hingegen nachzulassen. Ein Wechsel für den Free-Agent Jadon Sancho, 26, war Berichten zufolge von Anfang an nie konkret geplant und ist laut den Ruhr Nachrichten noch unwahrscheinlicher geworden.

Quellen an der Strobelallee sollen den ehemaligen Flügelspieler von Manchester United, Sancho, nicht mehr als fähig ansehen, die formgebende Leistung, die er während seiner ersten Zeit im Verein zeigte, zurückzugewinnen.

Der Wechsel sollte jedoch nicht vollständig abgeschrieben werden: Da keine Transfergebühr ansteht und Sancho möglicherweise bereit ist, einen erheblichen Gehaltsverzicht im Vergleich zu dem, was er in England verdient hat, zu akzeptieren, könnte er sich dennoch als Schnäppchen erweisen, und er bleibt bis Ende Januar berechtigt, sich einem neuen Verein anzuschließen -- was bedeutet, dass Dortmund oder Sancho selbst einfach Geduld benötigen, bevor ein Deal zustande kommt.