Da Cunha, 24, unterzeichnete im Januar 2025 eine frühere Verlängerung, die bis Juni 2029 läuft. Tuttomercatoweb berichtete, dass ein neuer Vertrag in Vorbereitung ist, der dieses Engagement um ein weiteres Jahr verlängert und eine Saison belohnt, in der er seinen Status als die prägende Figur von Comos erster Champions-League-Kampagne festigte.
Marseille hatte im Januar ein Angebot von über 20 Millionen Euro abgegeben, um ihn zu verpflichten. Como weigerte sich, darauf einzugehen, und die interne Bewertung des Vereins ist seitdem auf mindestens 30 Millionen Euro gestiegen. Zwei Premier-League-Clubs haben nun verstanden, Anfragen gestellt zu haben, obwohl kein formelles Angebot eingereicht wurde. Como hat klar gemacht, dass Da Cunha zu keinem Preis verkauft wird, der bisher angeboten wurde.
Cheftrainer Cesc Fàbregas war zentral für Da Cunhas Entwicklung und die Entschlossenheit, ihn zu halten. Der taktische Wechsel, der Da Cunhas Transformation prägte, kam im Herbst 2024, als Fàbregas, konfrontiert mit Verletzungen von Nico Paz und Sergi Roberto, ihn von einer breiten Angriffsrolle ins zentrale Mittelfeld versetzte. In dieser Position entdeckte Da Cunha Qualitäten, die weder er noch das Trainerteam vollständig vorhergesehen hatten -- Balltragebeschleunigung, Vertikalität in engen Räumen und einen antizipierenden Instinkt, der ihn im hohen Pressing des Vereins äußerst effektiv machte.
Die Version, die entstand, wurde die, um die Fàbregas jetzt aufbaut. Da Cunha war der einzige Spieler aus Comos ursprünglichem Aufstiegsteam, der als regelmäßiger Stammspieler während des raschen Aufstiegs des Vereins von der Serie B zum Champions-League-Fußball blieb. Diese Kontinuität -- und sein Verkörpern der Kultur, die Fàbregas aufgebaut hat -- macht ihn in den Augen des Trainers unersetzlich.
Er hat nun auch die Mannschaftskapitänschaft übernommen, eine Auszeichnung, die der Verein als mehr als symbolisch betrachtet. Die Vertragsverlängerung ist die formale Anerkennung dieser Rolle und eine Erklärung, dass Comos Ambitionen durch die Aufmerksamkeit wohlhabenderer Clubs nicht gemindert werden.
