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Colwill gibt zu, dass Chelsea nach der Niederlage gegen Brentford viel zu verbessern hat

·Von Paul Vegas
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Colwill gibt zu, dass Chelsea nach der Niederlage gegen Brentford viel zu verbessern hat

Chelsea/X.com

Levi Colwill gibt zu, dass Chelsea während der Länderspielpause viel an der Defensive arbeiten muss, nach einer ernüchternden 3:0-Niederlage gegen Brentford.

"Es war hart. Zuerst ein Standardtor zu kassieren, war nicht das Beste, wir haben versucht zu drücken und uns vielleicht zu sehr exponiert, haben einige Pässe gespielt, die wir nicht spielen sollten, und sie haben uns im Konter getroffen, und das zweite Tor und das dritte Tor haben gesessen und wehgetan. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht gut genug und wir haben viel zu tun in der Länderspielpause," sagte Colwill gegenüber Sky Sports.

Die Niederlage verlängerte ein besorgniserregendes Muster für Chelsea bei Standardsituationen, wobei Colwill das Problem als wiederkehrende Schwäche anerkennt.

"Wir waren nicht gut genug. Manchmal wurden wir im Strafraum gemobbt, da müssen wir definitiv besser werden. Wir haben volles Vertrauen in unseren Standardspezialisten und gewöhnen uns immer noch an neue Dinge.

"Wir müssen uns als Team verbessern," sagte er, nachdem er nun Teil einer Abwehr war, die in dieser Saison bereits fünf Tore aus Standardsituationen kassiert hat.

Trotz des Ausmaßes der Niederlage bestand Colwill darauf, dass die Moral in der Kabine nicht gelitten hat.

"Ich denke nicht, dass der Geist gesunken ist. Es hat wehgetan und wir haben versucht, den Ausgleich zu erzielen, und wurden im Konter getroffen. Ich denke nicht, dass unser Geist gesunken ist," sagte er.

Er sprach sich auch dagegen aus, sich zu sehr auf Chelseas Angriffsreihe zu verlassen, um defensive Schwächen zu kaschieren.

"Wir müssen uns noch viel verbessern. Wir können uns nicht auf unsere drei Stürmer verlassen, um uns aus der Gefahr zu ziehen. Der Rest von uns muss so viel wie möglich helfen. Wir haben definitiv viel Raum zur Verbesserung."

Die Niederlage lässt Chelsea über einen schwierigen Nachmittag während der Länderspielpause nachdenken, wobei Cheftrainer Xabi Alonso bereits defensive Konstanz als Priorität identifiziert hat, seit er im Sommer das Kommando übernommen hat.

Colwills offene Einschätzung deutet darauf hin, dass die Probleme tiefer liegen als nur an einem einzigen Nachmittag, wobei die Verwundbarkeit des Vereins bei Standardsituationen insbesondere nun ein wiederkehrendes Thema ist, das angegangen werden muss, bevor der Spielplan der Saison weiter intensiver wird.