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Bayern-Präsident schließt Verkauf von Olise zu jedem Preis aus, während die Identität des €150-Millionen-Ziels von Real Madrid ungewiss bleibt

·Von Paul Lindisfarne
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Bayern-Präsident schließt Verkauf von Olise zu jedem Preis aus, während die Identität des €150-Millionen-Ziels von Real Madrid ungewiss bleibt

Bayern Munich

Der Präsident des FC Bayern München, Herbert Hainer, hat alle Aussichten auf einen Abgang von Michael Olise in diesem Sommer zunichtegemacht und direkt auf das Versprechen von Florentino Pérez reagiert, ihn für 150 Millionen Euro zu transferieren.

Hainer war in seiner öffentlichen Erklärung eindeutig.

"Michael Olise ist ein Bayern-Spieler, er hat einen langfristigen Vertrag. Wir sind kein Verkaufsklub. Wenn Florentino Pérez uns ein Angebot machen möchte -- was bisher nicht geschehen ist -- kann er sich die Mühe sparen. Nicht einmal für 150 Millionen Euro oder mehr."

Die Erklärung entfacht die Debatte über die tatsächliche Identität von Pérez' beabsichtigtem Ziel von 150 Millionen Euro, da Hainers Aussage effektiv die Tür zu Bayern München schließt.

Olise war weithin als Ziel identifiziert worden, basierend auf Pérez' veröffentlichten Hinweisen -- ein Mittelfeldspieler oder Stürmer, Champions-League-Spieler, nicht aus der Premier League -- obwohl der Präsident von Real Madrid öffentlich bestritt, dass der französische Flügelspieler der beabsichtigte Empfänger sei.

Da Bayern nun offiziell erklärt hat, nicht verkaufen zu wollen, richtet sich die Aufmerksamkeit wieder auf das PSG-Duo João Neves und Vitinha als die glaubwürdigsten verbleibenden Kandidaten. Desire Doué von PSG ist eine dritte Möglichkeit.

Olise, 24, hat in dieser Saison eine der bemerkenswertesten individuellen Kampagnen im europäischen Fußball produziert -- 22 Tore und 31 Assists in allen Wettbewerben -- und reist mit Frankreich als eine ihrer zentralen Angriffswaffen zur Weltmeisterschaft. Er hat bis 2029 bei Bayern einen Vertrag.