Das französische Medium berichtet, dass Barcola an Liverpools Projekt interessiert ist und sich auf die Aussicht freut, regelmäßig in der Premier League zu spielen. PSG seinerseits hat die Tür für einen Verkauf nicht geschlossen, wobei man bei Luis Enriques Mannschaft bereit ist, Verhandlungen zu führen, wenn der Spieler einen klaren Wunsch äußert, den Verein zu verlassen, und ein passendes Angebot eingeht.
Liverpool versuchte, Barcola letzten Sommer zu verpflichten. Er entschied sich, im Parc des Princes zu bleiben, aber seine Situation hat sich geändert. Barcola, 23, erzielte in der letzten Saison dreizehn Tore und bereitete sieben Tore in neunundvierzig Einsätzen für PSG vor, fiel jedoch hinter Khvicha Kvaratskhelia, Ousmane Dembélé und Désiré Doué in der Rangordnung für die wichtigsten Spiele zurück.
Er begann die Champions-League-Halbfinals oder das Finale gegen Arsenal in Budapest nicht -- eine Reihe von Auslassungen, die ihn überzeugten, dass er die Minuten, die er verdient, bei PSG nicht sichern kann.
Sein Vertrag läuft bis 2028 und die Gespräche über eine Verlängerung sind ins Stocken geraten, so L'Equipe, die Anfang dieses Monats berichtete, dass der Verein einem Verkauf nicht ganz abgeneigt ist, wenn die richtigen Bedingungen erfüllt sind. Jede Ablösesumme wäre erheblich -- Berichte aus Frankreich deuten auf einen Betrag in der Größenordnung von 100 Millionen Euro hin.
Auch Arsenal beobachtet Barcola und soll Kontakt mit dem Lager des Spielers gehabt haben. Seine Präferenz zwischen den beiden englischen Interessenten wurde jedoch nicht bestätigt, obwohl Liverpools Angebot einer garantierten Startposition erhebliches Gewicht hat.
Barcola ist derzeit mit Frankreich bei der Weltmeisterschaft, und ein Wechsel wird voraussichtlich erst nach Abschluss des Turniers entwickelt. PSG hat Monacos Maghnes Akliouche als potenziellen Ersatz identifiziert, der evaluiert wird, falls ein Abgang zustande kommt.
Liverpools Sommergeschäft umfasste bereits die Verpflichtung von Víctor Muñoz von Osasuna. Cheftrainer Andoni Iraola drängt auf eine prominentere offensive Verpflichtung, um die Lücke zu füllen, die durch den Abgang von Mohamed Salah entstanden ist.
