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Arsenal, Man City, Man United und Bayern kämpfen um Lilles Bouaddi, während PSG aus dem Rennen ausscheidet

·Von Junior Yekini
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Arsenal, Man City, Man United und Bayern kämpfen um Lilles Bouaddi, während PSG aus dem Rennen ausscheidet

LOSC/X.com

Arsenal, Manchester City, Manchester United und Bayern München sind die vier Klubs, die nun um den Lille-Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi konkurrieren, so RMC Sport, während Paris Saint-Germain nicht mehr zu den Interessenten gehört.

Bouaddi, 18, ist bis zum Sommer 2029 an Lille gebunden, und Lille wird voraussichtlich rund 70 Millionen Euro für seine Unterschrift verlangen. Er absolvierte in der letzten Saison 30 Einsätze in der Ligue 1, von denen er 28 begann, und steuerte einen Assist über die Saison bei.

PSG wurde im Laufe des Jahres wiederholt mit einem Wechsel des marokkanischen Nationalspielers in Verbindung gebracht, neben Liverpool, Chelsea und Real Madrid, aber der Bericht von RMC Sport entfernt die französischen Meister aus dem Bild und konzentriert das Rennen auf die vier genannten Klubs.

Die Präsenz von drei Premier-League-Klubs und Bayern München verleiht dem Transfer die Züge einer bedeutenden Sommerauktion, wobei die feste Bewertung von Lille bedeutet, dass kein Klub Bouaddi zu einem Rabatt sichern kann.

Seine Leistungen bei der Weltmeisterschaft mit Marokko haben das Interesse beschleunigt, das bereits vor Beginn des Turniers gewachsen war, und verleihen der Situation Dringlichkeit, die die Klubs vor dem weiteren Anstieg seines Wertes klären müssen.

Die Präsenz von Bayern neben den drei englischen Klubs spiegelt die fortlaufenden Bemühungen des deutschen Klubs wider, ihr Mittelfeld neu aufzubauen, und ihre finanzielle Stärke bedeutet, dass sie Rivalen überbieten könnten, wenn sie sich vollständig engagieren. Für Arsenal, Manchester United und Manchester City fügt der Wettbewerb zwischen den Premier-League-Klubs eine weitere Ebene hinzu - keiner möchte sehen, dass ein Spieler mit Bouaddis Potenzial zu einem heimischen Rivalen wechselt.

Lilles starke Position - ein langer Vertrag und eine feste Bewertung - bedeutet, dass der verkaufende Klub die meisten Karten in der Hand hält. Die Frage für alle vier Interessenten ist, ob sie bereit sind, diese 70 Millionen Euro ohne Zögern zu zahlen.