Der 25-Jährige begann mehrere Spiele für Frankreich in Nordamerika nach einer weiteren starken Saison für Roma, und Manchester United soll dem Vernehmen nach bei der Jagd nach seiner Unterschrift für die nächste Saison führend sein, obwohl sie ihr Mittelfeld in diesem Sommer bereits mit den Verpflichtungen von Andrey Santos und Youri Tielemans verstärkt haben.
Chelsea, Liverpool und Aston Villa wurden ebenfalls mit Interesse in Verbindung gebracht.
Laut Sky Sport, möchte der saudische Klub Al-Hilal den Franzosen in diesem Sommer verpflichten und hat bereits Kontakt mit AS Roma über einen möglichen Deal aufgenommen. Der in Riyadh ansässige Klub wird von Simone Inzaghi trainiert, der Kone wahrscheinlich gut aus seiner Zeit bei Inter Milan kennt, wo sich die beiden regelmäßig in der Serie A begegnet wären, bevor Inzaghi letztes Jahr nach Saudi-Arabien wechselte.
Trotz des Interesses aus dem Golfraum deuten Berichte darauf hin, dass Kone vorerst einen Wechsel in die Premier League bevorzugt, obwohl er keine bestimmte Liga oder Destination ausgeschlossen hat, während er seine Optionen für die kommende Saison abwägt. Kone hat einen Vertrag bei Roma bis zum Sommer 2029, was dem italienischen Klub eine starke Verhandlungsposition gibt, selbst angesichts der wachsenden Liste von Interessenten.
Der Mittelfeldspieler absolvierte in der letzten Saison 29 Einsätze in der Serie A, 28 davon von Beginn an, erzielte zweimal und bereitete drei Tore vor, während Roma um die europäische Qualifikation kämpfte. Seine Kombination aus physischer Stärke und Spielverständnis hat ihn in diesem Sommer zu einem der gefragtesten Mittelfeldspieler in Europa gemacht, wobei sein Wert aufgrund seiner Leistungen bei der Weltmeisterschaft weiter gestiegen ist.
Das Interesse von Manchester United kommt, obwohl der Klub bereits erhebliche Mittel für Verstärkungen im Mittelfeld in diesem Fenster bereitgestellt hat, was darauf hindeutet, dass Kone unabhängig von den bereits getätigten Geschäften ein vorrangiges Ziel bleibt.
Roma hingegen steht vor einem delikaten Balanceakt zwischen dem Widerstand gegen Angebote für einen ihrer einflussreichsten Spieler und den finanziellen Realitäten eines Klubs, der zuvor verkaufen musste, um seine Ambitionen in Europa zu finanzieren. Da nun Interesse aus vier Ländern kommt, scheint eine schnelle Lösung für Kones Zukunft unwahrscheinlich.
