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Valencia drängt Almeida zum Wechsel nach Swansea, Spieler ist unentschlossen

·Von Carlos Volcano
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Valencia drängt Almeida zum Wechsel nach Swansea, Spieler ist unentschlossen

Valencia/X.com

Valencia möchte André Almeida loswerden, und die Aufstellungen von Carlos Corberán haben das eindeutig klargemacht, während der Verein nun daran arbeitet, einen Wechsel zu Swansea City abzuschließen.

Almeida, 26, ist nicht überzeugt. Der portugiesische Mittelfeldspieler sieht einen Wechsel in die englische zweite Liga als einen Rückschritt in dieser Phase seiner Karriere und hält an etwas Besserem fest, auch wenn die Menschen um ihn herum versuchen, ihn umzustimmen.

Er hat Erfahrung mit dieser Art von Standoff: Vor zwei Jahren wies er ein Angebot über 15 Millionen Euro von Nottingham Forest zurück, und Aston Villa sowie Brighton haben ihn beide beobachtet, ohne dass sich jemals ein Wechsel ergeben hat. Sein Vertrag in Mestalla läuft bis 2029, sodass es für ihn keine Dringlichkeit gibt, ein Angebot anzunehmen, hinter dem er nicht voll und ganz steht.

Die Dringlichkeit von Valencia ist eine ganz andere Angelegenheit. Corberán signalisiert seit Monaten, dass Almeida überflüssig ist, und setzte sogar Dani Raba in der letzten Aufwärmpartie des Vereins vor ihm ein. Der Verein hat bereits ein erstes offizielles Angebot von Swansea erhalten, das er positiv bewertet, angeblich in der Höhe von 7 Millionen Pfund, wobei noch einige Details geklärt werden müssen, bevor eine Einigung finalisiert wird.

Etwa 3 Millionen Euro seines Buchwerts müssen noch amortisiert werden, was einen finanziellen Anreiz schafft, einen Deal abzuschließen, anstatt seinen Vertrag weiter auslaufen zu lassen.

Der Missmatch zwischen Verein und Spieler ist umso auffälliger, da Almeida vor kaum einem Jahr einen neuen Vertrag unterschrieben hat, eine Verlängerung, die viele damals überraschte, da Corberán ihn danach kaum eingesetzt hat.

Er kam 2022 für etwa 7 Millionen Euro von Vitória de Guimarães und hat mehr als 100 Einsätze für Valencia in LaLiga und im internationalen Wettbewerb absolviert, ohne jemals eine regelmäßige Startposition zu sichern, eine Phase der Inkonsistenz, die durch einen Wirbelbruch, der seine zweite Saison störte, nicht erleichtert wurde.

In der letzten Saison auf etwa 1.000 Ligaminuten beschränkt, wird er jetzt vor die Tür gesetzt, aber der Verein und Swansea sind einem Spieler ausgeliefert, der einfach nicht von dem Wechsel überzeugt ist.