Breda wurde zu einer zentralen Figur in Salerno über zwei Phasen hinweg und half dem Verein, 1997-98 in die Serie A aufzusteigen. Fast ein Jahrzehnt in granata hinterließ seine Spuren.
„Die Bindung ist unglaublich stark“, sagt er. „Was in der Vergangenheit passiert ist, verschwindet nicht.“
Er spricht immer noch über spezifische Tore, spezifische Derbys, spezifische Nächte, die ihn für immer mit der Stadt verbunden haben.
Salerno war nicht nur ein Halt auf der Reise – es hat ihn definiert.
Und er teilte sich die Kabine mit zukünftigen Schwergewichten: einem jungen Gennaro Gattuso, einem aufstrebenden Marco Di Vaio und dem Verteidiger Mark Iuliano, die alle dort vorbeikamen.
„Sie waren jung, hungrig, verzweifelt darauf, anzukommen“, erinnert sich Breda. „Salerno war ihr Sprungbrett.“
Jetzt selbst Trainer, gibt er zu, dass die vergangene Saison bei Salernitana schmerzhaft war. „Ich hatte nie das Gefühl, dass die Mannschaft wirklich meine war. Wir konnten die Richtung nicht ändern.“
Aber die Geschichte? Unantastbar.