Der Transferjournalist Florian Plettenberg bestätigte das Interesse von Porto und beschrieb es als "sehr konkret", während er anmerkte, dass nichts fortgeschritten oder vereinbart sei. Barcelonas Cheftrainer Hansi Flick hat gesagt, dass eine Entscheidung über die Zukunft des 37-Jährigen bis zum Saisonende warten wird.
Lewandowski selbst öffnete die Tür für einen Abgang nach dem El Clasico am Sonntag gegen Real Madrid.
"Es könnte eine Option in einer niedrigeren Liga geben. Ich bin fast 38, aber ich fühle mich körperlich gut, also ziehe ich es in Betracht."
"Ich muss die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass vielleicht jetzt der Zeitpunkt ist, um zu spielen und das Leben zu genießen. Vielleicht wird diese Option auftauchen und ich schließe sie nicht aus."
Porto hat Berichten zufolge bereits Kontakt mit Lewandowskis Lager aufgenommen und ihr Projekt vorgestellt. Ein Einjahresvertrag wird als möglich erachtet, obwohl das aktuelle Gehaltsniveau des Polen eine erhebliche Herausforderung für das Budget des portugiesischen Vereins darstellt.
Ein potenzieller Anreiz ist die Präsenz von polnischen Nationalmannschaftskameraden im Porto-Kader, darunter Jan Bednarek und Jakub Kiwior, sowie der aufstrebende Flügelspieler Oskar Pietuszewski.
Lewandowski war in dieser Saison unter Flick ein konstanter Leistungsträger, erzielte 18 Tore und gab vier Vorlagen in 43 Einsätzen, während Barcelona La Liga gewann. Sein Rekord im Verein steht bei 119 Toren und 24 Vorlagen in 190 Spielen über vier Saisons.
Juventus und AC Milan verfolgen ebenfalls die Situation, ebenso wie Vereine aus der MLS und Saudi-Arabien. Agent Pini Zahavi befindet sich derzeit in Barcelona, während die Gespräche mit dem Verein über eine reduzierte Vertragsverlängerung parallel weitergehen.
Ein endgültiger Anruf wird nicht erwartet, bis die Saison abgeschlossen ist.
