Die Premier-League-Meister haben den Lille-Mittelfeldspieler zu einer ihrer obersten Prioritäten gemacht, um ihr Mittelfeld in diesem Sommer zu verstärken, und haben in den letzten Wochen hart daran gearbeitet, den französischen Verein zu überzeugen, eines der am höchsten bewerteten jungen Talente im europäischen Fußball zu verkaufen.
Manchester City haben Berichten zufolge persönliche Vereinbarungen mit dem 18-Jährigen getroffen, wobei der marokkanische Nationalspieler seine Zustimmung zu einem Wechsel ins Etihad Stadium gegeben hat. Was bleibt, ist eine Einigung zwischen den Vereinen, wobei Lille angeblich auf eine Ablösesumme von näher an 100 Millionen Euro drängt, während City hofft, einen Deal im Wert von rund 90 Millionen Euro festzulegen, zuzüglich leistungsbezogener Boni.
Die Verhandlungen sind nun in die finale Phase eingetreten, wobei City in den letzten Tagen hart daran gearbeitet hat, einen gemeinsamen Nenner mit Lille zu finden, und eine Einigung zwischen den beiden Vereinen als nahe stehend gilt.
Englische Vereinsvorstände sollen zunehmend optimistisch sein, die Operation abzuschließen, die zu einem der größten Transfers in den letzten Wochen des Transferfensters werden könnte. Lille ist seit einiger Zeit bewusst, dass es schwierig sein wird, ihr wertvolles Gut zu halten, da Bouaddi, der in einem außergewöhnlich jungen Alter sein Debüt in der ersten Mannschaft gegeben hat, als einer der gefragtesten Mittelfeldspieler des Kontinents hervorgetreten ist und das Interesse mehrerer führender europäischer Vereine auf sich gezogen hat.
Das Interesse von City hat sich insbesondere aufgrund des wahrscheinlichen Abgangs von Rodri verstärkt, da der Verein einen langfristigen Nachfolger im zentralen Mittelfeld suchen möchte.
Sofern es nicht zu einer späten Kursänderung kommt, sollte der Transfer bald abgeschlossen sein, wobei die letzten Details derzeit zwischen den Parteien besprochen werden, aber alle Anzeichen jetzt darauf hindeuten, dass Bouaddi zu Manchester City wechseln wird.
Für Lille müssten die rund 100 Millionen Euro, die durch den Deal zurückgewonnen werden, dann reinvestiert werden, um ihr eigenes Mittelfeld zu stärken.
