Der argentinische Mittelfeldspieler ist bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika und bereitet sich auf ein Duell im Achtelfinale gegen Kap Verde vor, nachdem er eine schwierige Saison bei Liverpool hatte, die mit der Entlassung von Arne Slot und der Ernennung von Andoni Iraola zum Cheftrainer endete.
Real Madrid wurde als potenzieller Interessent angesehen, aber die Situation hat sich geändert, nachdem José Mourinho zu Beginn dieses Monats als Trainer im Bernabéu angekommen ist. Der spanische Klub hat Bernardo Silva ablösefrei von Manchester City verpflichtet und prüft einen teuren Transfer für Chelseas Enzo Fernández, was die Wahrscheinlichkeit eines Interesses an Mac Allister verringert.
In einem Gespräch mit ESPN's Ball Knowledge, reflektierte Mac Allister über seine Entwicklung als Spieler seit seinem Wechsel nach England.
"Als ich jung war, spielte ich als 10," sagte er. "In Argentinien spielte ich viel vielleicht in einer Raute, also 4-3-1-2.
"Ich spielte als 10. Als ich dann nach England kam, war es für mich etwas schwieriger, als 10 zu spielen, also ging ich etwas tiefer, um als acht zu spielen.
"Ich mache gerne ein bisschen von allem und versuche, dem Team zu helfen, wo ich kann. Ich mag es, nah am Ball zu sein, und ich fühle mich wohl, nah am Ball zu sein. Vielleicht ist die Position als doppelter Sechser meine beste Position. Aber ich kann überall spielen."
Mac Allister nannte Barcelonas Pedri und das Paris Saint-Germain-Duo Vitinha und Joao Neves als seine Lieblingsmittelfeldspieler, die er derzeit beobachtet.
"Ich würde Pedri sagen," sagte er. "Er ist auf einem wirklich guten Niveau und zeigt der ganzen Welt, wie man Fußball spielt. Dann hast du auch Vitinha und Joao Neves. Wir haben gegen sie gespielt und sie sind wirklich gut, nicht nur am Ball, sondern auch physisch ohne Ball sind sie sehr clever. Ich mag sie wirklich."
Mac Allister spielte in allen bis auf zwei Spielen von Liverpool in der letzten Saison und kam in verschiedenen Mittelfeldrollen zum Einsatz, abgesehen von der Nummer sechs Position, in die er sich in der vorherigen Saison neben Ryan Gravenberch eingewöhnt hatte. Seine Vertragssituation -- und das Versäumnis des Klubs, Gespräche über einen neuen Vertrag zu beginnen -- bleibt die drängendste Frage zu seiner Zukunft, während sich der Sommer entwickelt.
