Borussia Dortmund und Köln müssen sich noch auf eine Ablösesumme einigen, obwohl die Kluft zwischen den Positionen der beiden Bundesliga-Clubs erheblich geschrumpft ist, und ein neues Angebot von Dortmund soll bereits auf dem Weg sein, wobei der letzte Austausch der beiden Clubs ein abgelehntes Angebot von 37 Millionen Euro plus 8 Millionen Euro Bonus sah.
Laut Sky, hat Klopp ein Gespräch mit dem 19-Jährigen geführt und deutlich gemacht, dass er beabsichtigt, in Zukunft um ihn herum auf internationaler Ebene aufzubauen, wobei der neue Nationaltrainer Berichten zufolge El Mala als "Schlüsselspieler für die Nationalmannschaft" in den kommenden Jahren sieht, nur wenige Wochen nachdem der Flügelspieler seine erste Nominierung für die A-Nationalmannschaft Deutschlands erhalten hat.
Express hat ebenfalls über einen Austausch zwischen den beiden berichtet und hinzugefügt, dass Klopp hinter den Kulissen auf einen Wechsel zu Dortmund drängt, da er den Club, den er zu zwei Bundesliga-Titeln und zwei DFB-Pokal-Siegen geführt hat, als "sinnvollen nächsten Schritt" für den jungen Spieler ansieht.
Dass ein Nationaltrainer sich so direkt in einen Transfer mitten im Fenster einmischt, ist zumindest ungewöhnlich und unterstreicht, wie hoch Klopp den Flügelspieler einschätzt, auch wenn der DFB inzwischen bestritten hat, dass ein formelles Gespräch zwischen den beiden bisher stattgefunden hat.
Ein Fünfjahresvertrag wartet in Dortmund auf El Mala, und es gibt bereits eine grundsätzliche Einigung zwischen dem Lager des Spielers und den Entscheidungsträgern des Clubs an der Strobelallee. Der Sportdirektor von Köln, Thomas Kessler, hat sich jedoch als harter Verhandler erwiesen und hält an der Bewertung des Clubs fest, selbst während Dortmund die Kluft mit verbesserten Angeboten allmählich schließt, die zuletzt auf etwa 50 Millionen Euro einschließlich Boni geschätzt werden.
El Mala hat während der gesamten Saga weiterhin Interesse aus anderen Teilen Europas geweckt, wobei Bayern München, Manchester City und, jüngst, Paris Saint-Germain und Inter Milan alle damit in Verbindung gebracht werden, die Situation zu beobachten, obwohl Dortmund die klaren Favoriten bleiben, da die Gespräche mit Köln näher an eine Lösung rücken.
