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Klopp-Agent nennt Al Ittihad-Berichte "provokante Nonsense", während die Spekulationen aus Saudi-Arabien nicht abreißen

·Von Paul Lindisfarne
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Klopp-Agent nennt Al Ittihad-Berichte "provokante Nonsense", während die Spekulationen aus Saudi-Arabien nicht abreißen

Liverpool/X.com

Jürgen Klopps Agent Marc Kosicke hat eine zweite eindringliche Ablehnung der Berichte über einen Wechsel seines Klienten zu Al Ittihad ausgesprochen und die neuesten Aussagen des Transferjournalisten Sacha Tavolieri als "provokante Nonsense" bezeichnet.

Tavolieri berichtete am Sonntag, dass die Gespräche zwischen Klopp und dem saudischen Pro-League-Club erneuert wurden und dass der 58-Jährige prinzipiell einer Rolle als technischer Direktor zugestimmt hatte -- mit der Bedingung, dass er seine aktuelle Position als Global Sports Director bei Red Bull bis nach dem Ende des aktuellen Transferfensters nicht verlassen würde.

Kosicke antwortete direkt an winwin.com.

"Ich bin müde von all diesem Unsinn. Das alles ist provokant und diese Behauptungen sind reiner Unsinn."

Kosicke hatte vor etwa einer Woche eine ähnliche Ablehnung in Reaktion auf frühere Berichte von Al Ittihad ausgesprochen und diese Verbindung als "ausgeschlossen" bezeichnet. Tavolieris Nachfolge, die darauf bestand, dass die Gespräche wieder aufgenommen wurden, führte zur zweiten, schärferen Ablehnung.

Der ehemalige Liverpool-Trainer Klopp unterschrieb im Januar 2025 bei Red Bull und ist bis Ende 2029 in seiner Rolle als Global Sports Director vertraglich gebunden. Diese Position gibt ihm die Aufsicht über die Fußballoperationen im gesamten Red Bull-Netzwerk -- einschließlich RB Leipzig, Red Bull Salzburg, Red Bull Bragantino und anderen angeschlossenen Clubs -- ohne direkte Trainerverantwortung.

Berichte über interne Spannungen bei Red Bull und Klopps angebliche Unzufriedenheit mit dem Umfang seines Einflusses kursieren seit seiner Ernennung immer wieder. Ob diese Spannungen real oder durch Spekulationen übertrieben sind, bleibt unklar. Die Konsistenz seines Agenten in der Ablehnung aller Traineransätze war jedoch durchweg eindeutig.