Der französische Verteidiger und der albanische Mittelfeldspieler passen nicht in die Pläne von Cristian Chivu, und ihr Aufenthalt in Appiano Gentile wird voraussichtlich nur vorübergehend sein.
Pavard, ein Weltmeister von 2018 mit Frankreich, wechselte 2023 von Bayern München zu Inter, bevor er im letzten September an Marseille ausgeliehen wurde, während Asllani durch die Akademie von Empoli kam, bevor er 2022 für Inter unterschrieb und Zeit bei Torino und Besiktas verbrachte.
Laut L'Interista, hat Inter Mailand eine Bewertung von zwischen 12 Millionen und 15 Millionen Euro für die Registrierung jedes Spielers festgelegt.
Die Summe wird als fair genug angesehen, um Verhandlungen zu fördern, ohne dass der Verein auf eine wichtige Gebühr verzichten muss.
Über die finanziellen Aspekte hinaus würden Verkäufe auch helfen, die Belastung von Inter's Gehaltsabrechnung zu verringern, was besonders für Pavard relevant ist, einen der besserverdienenden Spieler im aktuellen Kader.
Sportdirektor Beppe Marotta und Piero Ausilio streben an, beide Abgänge vor Beginn des Trainingslagers abzuschließen.
An anderer Stelle wurde Inter auch eine andere Option für einen Innenverteidiger angeboten, wobei John Stones dem Verein nach seinem Wechsel von Manchester City als Free Agent vorgeschlagen wurde, so Matteo Moretto.
Es ist kein Geheimnis, dass Inter plant, in diesem Sommer zwei Innenverteidiger zu verpflichten, nachdem Francesco Acerbi und Stefan de Vrij den Verein verlassen haben.
Während Como hart um Chelsea's Trevoh Chalobah kämpft, ist Stones erneut als Option für die Nerazzurri aufgetaucht.
Der englische Nationalspieler, dessen Vertrag im Etihad Stadium diesen Sommer nach zehn erfolgreichen Jahren beim Verein auslief, würde ablösefrei kommen.
Stones kam in der Vergangenheit in früheren Transferfenstern Inter nahe, wobei Vertreter des Engländers zuvor Kontakt aufgenommen hatten, jedoch damals kein Wechsel zustande kam.
Die Situation ist jetzt anders, angesichts seines Vertragsstatus, und Stones würde auch mit seinem ehemaligen City-Teamkollegen Manuel Akanji, der letzten Sommer zu Inter wechselte, wiedervereint.
Der 32-Jährige würde eine bedeutende Verstärkung für Chivus neu aufgestellte Abwehr darstellen, obwohl der Verein zunächst entscheiden muss, ob eine Wiedervereinigung mit Akanji mehr Sinn macht als die Verfolgung anderer Ziele in den kommenden Wochen.
