Chris Wood verwandelte einen Strafstoß in der zweiten Halbzeit, um Vitor Pereiras Mannschaft einen knappen Vorteil im Hinspiel vor dem Rückspiel nächste Woche im Villa Park zu verschaffen.
Die entscheidende Kontroversen des Spiels entstand, als Elliot Anderson Ollie Watkins mit seinen Stollen in einem rutschenden Zweikampf traf -- ein Moment, der ohne rote Karte an diesem Abend und ohne Eingreifen des VAR verging.
Aston Villa Trainer Unai Emery war nach dem Spiel wütend.
"Es ist eine klare rote Karte. Ich verstehe nicht, warum der VAR den Schiedsrichter nicht anruft, denn es ist so klar. Er könnte sich das Sprunggelenk brechen. VAR -- wo seid ihr? Es ist eure Verantwortung."
Er war in seiner Bewertung der Schiedsrichterleistung insgesamt pointiert, wobei der Sarkasmus kaum verborgen blieb.
"Der Schiedsrichter -- fantastischer, fantastischer Job. Zehn von zehn."
Zum Ergebnis selbst blieb Emery gelassen.
"Wir konnten nicht treffen, wir haben ein Tor kassiert, aber wir haben kontrolliert. Wir hatten unsere Chancen zu treffen und hatten Momentum. Das Spiel ist nicht vorbei -- es geht nächste Woche weiter. Wir müssen zurückkommen."
Der Strafstoß, der das Duell entschied, kam in der 71. Minute, als Lucas Digne Omari Hutchinsons Flanke mit der Hand spielte, wobei Schiedsrichter João Pinheiro nach einer VAR-Überprüfung auf den Punkt zeigte. Wood verwandelte emphatisch.
Nottingham Forest Trainer Vitor Pereira zollte einer Mannschaft Tribut, die in dieser Saison mit vier verschiedenen Trainern gearbeitet hat.
"Ihr Geist, vier Trainer in einer Saison, und auf diesem Niveau gemeinsam zu konkurrieren -- das ist eine Ehre für mich."
Das Rückspiel findet am 7. Mai im Villa Park statt. Das Europa-League-Finale ist in Istanbul.
