Seine Form hat das Interesse mehrerer verschiedener Clubs während der Saison geweckt, wobei Berichte ihn insbesondere mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung bringen.
Die Daily Mail berichtete diese Woche, dass sowohl Newcastle United als auch Brentford Interesse an dem Flügelspieler zeigen.
Früher im Jahr wurden auch Manchester United, Arsenal, Liverpool, Brighton und Leeds United mit Interesse an Toure in Verbindung gebracht.
Innerhalb der Bundesliga gab es bereits Berichte über Interesse von Bayern München. Jetzt ist weitere Konkurrenz aus Deutschland aufgetaucht.
Die deutsche Zeitung Bild berichtet, dass Borussia Dortmund den Ivorer auf ihre Wunschliste für die nächste Saison gesetzt hat.
Der Bericht behauptet, dass die Bundesliga-Riesen in das Rennen um Toures Unterschrift eingestiegen sind, und es bleibt abzuwarten, ob ein Angebot folgen wird.
Sky Sport Deutschland berichtete früher im Jahr, dass Hoffenheim 43,5 Millionen Euro verlangen würde, um überzeugt zu werden, den Flügelspieler zu verkaufen.
Toure wechselte im Januar 2025 von dem schwedischen Club Hammarby IF zu dem deutschen Club und hat einen Vertrag bei Hoffenheim bis zum Sommer 2029.
Vor seinem Wechsel nach Schweden durchlief Toure die Jugendabteilung des ivorischen Clubs ASEC Mimosas und half der Abidjan-Mannschaft, den nationalen Titel vor seinem Abgang zu gewinnen.
Der Flügelspieler erzielte in der letzten Saison in 30 Bundesliga-Einsätzen fünf Tore und neun Vorlagen, wobei er 29 dieser Spiele begann.
Toure hat sich seit seiner Ankunft aus Schweden als Stammspieler bei Hoffenheim etabliert und ist schnell einer der produktivsten Flügelspieler in der Bundesliga in dieser Saison geworden.
Seine Kombination aus Geschwindigkeit und Endprodukt hat ihn zu einem Ziel für Clubs in den größten Ligen Europas gemacht, wobei Interessenten aus England und Deutschland jetzt beide mit Interesse in Verbindung gebracht werden.
Dortmunds Interesse an Toure würde eine direkte Herausforderung für die bereits mit dem Flügelspieler in Verbindung gebrachten Premier-League-Clubs darstellen, sollte die Bundesliga-Seite ihr gemeldetes Interesse mit einem formellen Ansatz untermauern.
