Football Presse

Diant Ramaj strebt Dortmund-Abgang im Streben nach regelmäßiger Spielzeit an

·Von Junior Yekini
Teilen
Diant Ramaj strebt Dortmund-Abgang im Streben nach regelmäßiger Spielzeit an

BVB/X.com

Diant Ramaj möchte Borussia Dortmund in diesem Sommer verlassen, da der Torhüter entschlossen ist, eine feste Nummer eins zu werden, anstatt um einen Platz weiter unten in der Rangordnung im Signal Iduna Park zu kämpfen.

Laut Bild, hat der 24-Jährige klar gemacht, dass er nach seiner Rückkehr von einem einjährigen Leihvertrag bei Heidenheim, wo er 33 Einsätze hatte und für eine Reihe starker Leistungen gelobt wurde, trotz des letztlich erfolglosen Kampfes des Vereins gegen den Abstieg, weg will.

Ramaj hat einen Vertrag bei Dortmund bis 2029, obwohl der Bericht besagt, dass es derzeit keine konkreten Angebote für den deutschen Torhüter gibt, der auf etwa 7 Millionen Euro geschätzt wird.

Ramaj wechselte im Februar 2025 zu Borussia Dortmund in der Hoffnung, schließlich Gregor Kobel um das Nummer-eins-Trikot herauszufordern, hat jedoch trotz produktiver Leihphasen sowohl in Kopenhagen als auch in Heidenheim noch kein Pflichtspieldebüt für den Verein gegeben.

Da Kobel fest als erste Wahl etabliert ist und es keine neuen Transfergerüchte um den Schweizer Nationalspieler gibt, würde Ramaj wahrscheinlich nicht näher an regelmäßigen Fußball herankommen, wenn er in dieser Saison zum Kader von Dortmund zurückkehrt.

Vor seinem Wechsel zu Dortmund durchlief Ramaj Stationen bei Eintracht Frankfurt und Ajax, wo er seinen Platz an Remko Pasveer verlor, bevor er für eine Ablösesumme von 5 Millionen Euro, die ihn zum Signal Iduna Park brachte, verkauft wurde.

Seine Leihe in Kopenhagen brachte ein nationales Double, indem er sowohl den Ligatitel als auch den dänischen Pokal gewann, während seine Form in Heidenheim in der letzten Saison, trotz der Schwierigkeiten des Vereins am unteren Ende der Bundesliga-Tabelle, wenig dazu beitrug, seinen Ruf als einen der vielversprechendsten jungen Torhüter des deutschen Fußballs zu schädigen.

Dortmund hat zuvor anerkannt, dass sie möglicherweise einen dauerhaften Verkauf genehmigen müssen, anstatt Ramaj erneut auszuleihen, da der Verein stark in seine Entwicklung als potenzieller langfristiger Nachfolger von Kobel investiert hat, der nicht weniger als zwei erfahrenere Stellvertreter, darunter den 35-jährigen Alexander Meyer, vor Ramaj in der Warteschlange hat.

Für den Moment bleibt jedoch seine unmittelbare Priorität, einen Verein zu finden, der ihm die regelmäßige Startposition gibt, die er konsequent als notwendig erachtet.