Der Unabhängige berichtete am Dienstag früher, dass Xavi auf die Shortlist des Vereins gesetzt wurde, neben Alonso, Franceso Farioli von Porto und Cesc Fàbregas, wobei alle vier als passend für die ballbesitzorientierte Philosophie von BlueCo angesehen werden. Von Fàbregas wird nicht erwartet, dass er Como in diesem Sommer verlässt.
Allerdings deuteten nachfolgende Berichte von talkSPORT und Journalist Ben Jacobs darauf hin, dass Chelsea nicht plant, mit Xavi fortzufahren, da die Vereinsführung zu Kandidaten tendiert, die entweder Premier-League-Erfahrung oder eine etabliertere Erfolgsbilanz auf höchstem Niveau vorweisen können.
Xavi ist seit seinem Verlassen des FC Barcelona im Jahr 2024 arbeitslos und möchte in diesem Sommer ins Management zurückkehren. Er soll offen für einen Wechsel nach England sein, aber seine Bedingungen für eine Rolle gelten als anspruchsvoll, und das volatile Managementumfeld an der Stamford Bridge passt möglicherweise nicht zu dem stabilen Projekt, das er sucht.
Alonso bleibt das priorisierte Ziel. Chelsea führte Gespräche mit dem ehemaligen Trainer von Real Madrid, aber er hat auf ein größeres Mitspracherecht bei Fußballentscheidungen gedrängt, als die aktuelle Struktur des Vereins -- die mehrere Ebenen von technischem Personal und Co-Direktoren für Fußball umfasst -- derzeit erlaubt. Ob dieses Hindernis überwunden werden kann, wird die Form des weiteren Suchprozesses bestimmen.
Iraola, der Bournemouth am Ende der Saison verlassen wird, wird ebenfalls bewundert, ebenso wie Fulhams Trainer Marco Silva. Francesco Farioli von Porto -- der den Verein in dieser Saison zu seinem ersten Ligatitel seit 2021 führte -- wurde intern diskutiert, obwohl sein Status davon abhängt, ob Porto sich für die Champions League in der nächsten Saison qualifiziert.
Chelseas Interimstrainer Callum McFarlane wird für die letzten vier Premier-League-Spiele und das FA-Cup-Finale gegen Manchester City verantwortlich bleiben.