Die Beziehungen zwischen den beiden Clubs sind in den letzten Wochen zunehmend angespannt, da Köln wiederholt seine Frustration über Dortmunds hartnäckige Annäherungen an den 19-Jährigen deutlich gemacht hat.
Dortmund hat dennoch immer wieder mit neuen Angeboten zurückgekommen, trotz der Ablehnungen, und wird laut Express bald ein weiteres Angebot einreichen.
Diesmal wird berichtet, dass die feste Gebühr auf dem Tisch 48 Millionen Euro beträgt, mit weiteren 2 Millionen Euro an Boni, die als leicht auszulösen beschrieben werden, die fällig werden, sobald El Mala sein erstes Champions-League-Spiel bestreitet und fünf Bundesliga-Spiele startet.
Weitere 5 Millionen Euro an Boni sollen schwerer zu erreichen sein, gebunden an Faktoren wie Einsätze in der A-Nationalmannschaft, was bedeutet, dass Dortmunds Gesamtpaket 55 Millionen Euro beträgt, ein Betrag, der Kölns geäußerten Anspruch von mindestens 50 Millionen Euro für den Flügelspieler technisch erfüllen würde und dem Paket entspricht, das Brighton zuvor angeboten hatte, bevor dieser Deal auf der Seite des Spielers früher im Fenster zusammenbrach.
Köln verpflichtete El Mala 2024 für bescheidene 300.000 Euro von Viktoria Köln, verlieh ihn zunächst für eine Saison sofort zurück, und er ist seitdem einer der Durchbruchsstars der Bundesliga geworden, nachdem er aufgrund seiner Form erstmals in den Kader der A-Nationalmannschaft Deutschlands berufen wurde, nachdem er zuvor von der Akademie von Borussia Mönchengladbach als Teenager wegen seiner geringen Größe und körperlichen Unfähigkeit, auf diesem Niveau zu konkurrieren, entlassen worden war.
Der Streitpunkt scheint nun die Weiterverkaufsbeteiligung und nicht die Gebühr selbst zu sein. Köln soll 10% des zukünftigen Wiederverkaufs, berechnet auf den vollen Transferwert, verlangen, während Dortmund nur bereit ist, seinen Bundesliga-Rivalen 10% des Gewinns aus einem zukünftigen Verkauf anzubieten, ein bedeutender Unterschied, wenn man bedenkt, wie sich die beiden Berechnungen im Laufe der Zeit entwickeln würden.
Es bleibt unklar, wie Köln auf das neueste Angebot reagieren wird, obwohl El Mala selbst bereits intern im Club seine Präferenz für einen Wechsel zu Dortmund geäußert hat, was die endgültige Entscheidung weitgehend in die Hände der beiden Vorstände legt.
