Laut Kicker, haben alle Parteien nun vollständig über die Rückkehr von Diaby zur BayArena Einigung erzielt, wobei das größte Hindernis -- die Entschädigungszahlung an den Franzosen -- erfolgreich überwunden wurde.
Al Ittihad wird eine Gebühr von knapp 30 Millionen Euro von Leverkusen für den Flügelspieler erhalten, der den deutschen Klub erst vor zwei Jahren nach Saudi-Arabien verlassen hat. Die saudische Seite hatte wochenlang Widerstand gegen den Abgang geleistet, während sie nach einem geeigneten Ersatz suchte, eine Suche, die anscheinend nun ihr Ende gefunden hat.
Dieser Ersatz könnte jetzt Ritsu Doan sein. Der Linksfuß von Eintracht Frankfurt wurde von saudischen Medien mit Al Ittihad in Verbindung gebracht, und seine potenzielle Verfügbarkeit könnte der Grund sein, der endlich die Tür für Diabys Transfer geöffnet hat, nachdem es zwischen den beiden Klubs zu einem langen Stillstand gekommen war.
Diabys Weg zurück nach Leverkusen war kurvenreich. Der Flügelspieler verließ die BayArena 2023 für Aston Villa für 55 Millionen Euro, bevor er ein Jahr später für 60 Millionen Euro zu Al Ittihad wechselte, wo er in zwei produktiven Saisons die Saudi Pro League und den King's Cup gewann. Die Berichte über die genaue Summe, die diesmal nach Leverkusen zurückfließt, variieren leicht, wobei Bild 28 Millionen Euro nennt, während Kicker von "knapp 30 Millionen Euro" spricht, aber alle Parteien sind sich einig, dass der Transfer nun kurz vor der Finalisierung eines Fünfjahresvertrags bis 2031 steht.
Leverkusens Geschäfte beschränken sich nicht nur auf Zugänge.
Ernest Poku und Exequiel Palacios stehen beide kurz vor eigenen Abgängen, bevor das Transferfenster schließt -- Palacios' Wechsel zu Ipswich Town wurde in den letzten Tagen als so gut wie vereinbart gemeldet -- und setzt damit das fort, was für den Bundesliga-Klub eine ereignisreiche Schlussphase des Marktes war, während sie frische Investitionen in den Angriff mit Abgängen an anderer Stelle im Kader in Einklang bringen.
