Drei vertraute Gesichter von Real Madrid könnten bald auf dem Weg nach Craven Cottage sein, da Arbeloa bestrebt ist, die frühen Phasen seiner Amtszeit um ein Trio von Spielern aufzubauen, die er gut aus seiner jüngsten Zeit als Trainer der ersten Mannschaft der spanischen Giganten kennt.
Laut BBC Sport, drängt Arbeloa auf einen Leihwechsel für den Mittelfeldspieler Franco Mastantuono sowie auf permanente Transfers für den Mittelstürmer Gonzalo Garcia und den Außenverteidiger Fran Garcia, die beide Real Madrid endgültig verlassen würden, anstatt auf Leihbasis zu kommen.
Der Wechsel unterstreicht, wie schnell Arbeloa seine eigene Identität im Fulham-Kader prägen möchte, indem er auf Spieler zurückgreift, deren Qualitäten er aus nächster Nähe gesehen hat, anstatt seinen Wiederaufbau völlig von Grund auf in einem unbekannten Markt zu beginnen.
Mastantuono, ein 18-jähriger Argentinier, kam für etwa 63 Millionen Euro von River Plate zu Real Madrid, hatte jedoch Schwierigkeiten, einen regulären Stammplatz in der letzten Saison zu halten, was ihn zu einem plausiblen Leihkandidaten macht, da er woanders wieder an Schwung gewinnen möchte.
Gonzalo Garcia hingegen durchlief die eigene Akademie von Real Madrid und stieg als Torschützenkönig der letztjährigen Klub-Weltmeisterschaft ins Rampenlicht, obwohl sein Weg zu regelmäßigem Erstligafußball in der spanischen Hauptstadt durch die Präsenz von Kylian Mbappe blockiert bleibt. Fran Garcia ist unterdessen ein Linksverteidiger, der bereits für die erste Mannschaft gespielt hat, aber in dieser Position ebenfalls starken Wettbewerb hat.
Fulham hat sich bisher nicht öffentlich zu dem gemeldeten Interesse geäußert, und alle Deals müssten noch mit Real Madrid verhandelt werden, die es sich wahrscheinlich nicht leisten können, drei Spieler ohne harte Verhandlungen über mindestens einen der drei nach West-London ziehen zu lassen.
Arbeloas Beziehung zu allen drei Spielern aus seiner jüngsten Zeit als Trainer der ersten Mannschaft von Real Madrid wird in allen Verhandlungen wahrscheinlich als Vorteil angesehen, da das Vertrauen bereits zwischen Trainer und Spielern etabliert ist.
