Sarr ist seit seinem Wechsel von Marseille im Sommer 2024 bei Palace und wurde in den letzten Wochen stark mit mehreren Clubs in Verbindung gebracht, darunter Galatasaray.
Fabrizio Romano berichtete am Mittwoch, dass Liverpool ein Angebot über 50 Millionen Pfund für den senegalesischen Nationalspieler abgegeben hat, das jedoch von Crystal Palace abgelehnt wurde -- obwohl andere Berichte mittlerweile in Frage stellen, ob ein formelles Angebot jemals eingereicht wurde, wobei einige Medien den Kontakt als Erkundungsgespräche und nicht als offizielles Angebot beschrieben.
Sacha Tavolieri berichtete inzwischen, dass Al-Ittihad konkretes Interesse an Sarr als Ersatz für Moussa Diaby zeigt, der offenbar den saudischen Club verlassen will, um zu Bayer Leverkusen zurückzukehren.
Den Berichten zufolge haben Crystal Palace und Al-Ittihad bereits Gespräche über einen möglichen Deal für den 28-Jährigen geführt, auch wenn Palace weiterhin darauf besteht, dass er nicht zum Verkauf steht. Sarr hat einen Vertrag im Selhurst Park bis zum Sommer 2029, was dem Club eine starke Position verleiht, unabhängig von dem Interesse von Liverpool, Galatasaray oder jetzt Al-Ittihad.
Sarrs Haltung zu seiner eigenen Zukunft ist Berichten zufolge klar: Er sieht Liverpool als sein bevorzugtes Ziel unter den derzeit um ihn werbenden Clubs, wobei Anfield als seine "Nummer eins Option" in diesem Sommer angesehen wird, laut Berichterstattung über die Situation.
Diese Präferenz könnte Al-Ittihads Bemühungen komplizieren, selbst wenn der saudische Club und Palace einen gemeinsamen Nenner bei einer Ablösesumme finden können, da jeder Wechsel letztendlich immer noch Sarrs eigene Bereitschaft erfordern würde, einen Transfer nach Jeddah über das Interesse eines Premier-League-Rivalen zu akzeptieren.
Galatasaray hingegen hat in diesem Transferfenster bereits zwei separate Angebote für den Flügelspieler von Palace abgelehnt, was den Entschluss des südlichen Londoner Clubs unterstreicht, einen ihrer produktivsten Angreifer zu halten, es sei denn, es liegt ein außergewöhnliches Angebot vor, bevor die Frist am Dienstag abläuft.
